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Einleben in Fullerton

In den ersten Tagen bin ich mit dem Fahrrad zu einem Freund gefahren, mit dem ich auch zsm in NYC war.

Seine Wohnung ist eine typische Studentenwohung. Überall leere Bierflaschen, unaufgeräumt, der Kühlschrank besteht nur aus Pizza, Müllstapel etc. Die Zimmer sind auch sehr sporadisch eingerichtet. Nur das nötigste ist drinnen und nicht mehr.

Der Freund von mir hatte am ersten Tag keine Matraze und musste daher 40 miunten fahren um im IKEA sich eine steinharte Matraze für 89$ zu kaufen. Die Matraze ist so unbequem, da macht es keinen Unterschied ob er auf der Matraze schläft oder auf dem Boden.

Aber jedem das seine. Ich glaube sogar das er sich da wohl fühlt.

Wir haben dann die Stadt besichtigt, er zu Fuß und ich mit dem Fahrrad. Die Distanzen zwischen zwei Läden oder auch der Wohung und dem Laden kann manchmal sehr groß sein, weshalb es zu Fuß nicht empfehlenswert ist. (besonders in der Hitze).

Eine andere Freundin hat es noch schlechter getroffen. Sie ist zwar sehr nah na der Uni, aber sie lebt als Frau mit 3 Männer (Inder die alle über 30 sind) und die von zu Hause arbeiten. Also im Prinzip ist sie nie alleine und hat mal Zeit für sich. Die Wohnung hat keine Möbel, dem zu folge essen sie auf dem Boden. Ihr Zimmer hat auch keine Tür, weshalb sie als Frau keine Privatsphäre hat.

Die Waschmaschine ist direkt hinter ihrem Zimmer weshalb die Männer eig immer an ihrem (offenen Zimmer) vorbei laufen müssen. Sie hat sich ebenfalls eine Matraze vom IKEA geholt. Unvorstellbar das man ohne Möbel leben kann.

Der Vermieter hat sie auch ziemlich kontrolliert. Er wollte ständig wissen wo sie hin will und was sie vor hat und wann sie zurück kommt.

Sehr creepy.

Mein Vermieter hat das aber auch schon geahnt:

Als er uns 3 vom Flughafen abgeholt hat und sie rausgesetzt hat, ihren Vermieter gesehen hat, sagte er zu mir (noch im Auto): Florian, ich kenne jmd der Wohungen nur für Frauen vermietet, sag mir bitte Bescheid sobald sie ich unwohl fühlt. Das wird sie ja spätestens nach 2-3 Tagen merken.

Und so war das dann auch.  Sie fühlte sich unwohl und kontrolliert, ohne Privatsphäre und wendete sich an mich und ich bin zu Paul (meinen Vermieter, der das schon geahnt hatte) geganen. Gemeinsam haben wir nach einer Lösung gesucht. Sie hat vorübergehend bei uns geschlafen. Solange hat Paul seine Kontakte spielen lassen und ein paar Wohnungen für sie organisiert.

 

12.8.16 07:27

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